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Medizinische Information

Die Abbildungen zeigen einen CI-Träger im Hörtherapiezentrum mit einem Cochlea Implantat.

Voruntersuchungen

Zunächst wird abgeklärt, ob eine CI-Versorgung sinnvoll und medizinisch möglich ist. Dazu werden spezielle Untersuchungen ambulant in einer HNO-Klinik, beispielsweise im Unfallkrankenhaus Berlin, durchgeführt:

  • Erhebung der Vorgeschichte (Anamnese)
  • Hör- und Sprachtests
  • HNO-fachärztliche Kontrolle und Beratung
  • Otoskopie zur Kontrolle des äußeren Gehörganges, des Trommelfells und des Mittelohres
  • Objektive und subjektive Tests zur Funktionsüberprüfung der Hörschnecke und des Hörnervs
  • Test zur Überprüfung des Gleichgewichtsorgans
  • Bildgebende Verfahren (Computertomographie, ggf. Kernspintomographie) zur Ermittlung des Zustandes der Hörschnecke und des Hörnervs

Die Interessenten erfahren im Informations- und Beratungsgespräch die Grenzen und Möglichkeiten des Hörens mit dem CI. Sie lernen die Bestandteile sowie die Funktion des CI kennen und können alle Fragen klären, die sie für ihre eigene Entscheidung brauchen.

Bei Kindern wird die Entscheidung für oder gegen eine CI-Versorgung gemeinschaftlich zwischen Patient, Eltern, Arzt, Pädagoge und ggf. weiteren direkt Beteiligten getroffen. Wenn der Gesamtbefund für eine CI-Versorgung spricht, wird ein Termin für die Operation vereinbart.

Zusätzliche Informationen

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